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Windmühlenmesser Japanische Formen

Santoku - Nakiri - Petty. Die Ursprünge dieser Klingenformen liegen in Japan, wurden von der Manufactur Robert Herder Windmühlenmesser aufgegriffen und zu europäischen Kochmessern weiterentwickelt. Beidseitig sehr scharf angeschliffen und mit leicht geschwungener Schneide ausgestattet verkörpern diese Windmühlenmesser wahrhaftig die "Freude am Schneiden" auf Japanisch.

Petty

Nicht rostfrei
Kirsche43.00
Rostfrei
Kirsche46.00
alle Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Windmühlenmesser-Vielzweckmesser "Petty",
nicht rostfrei, aus hochwertigem Carbonstahl, blaugepließtet,
Griff aus Kirschbaumholz, ausgeformt, oval, poliert

Klingenlänge: 130 mm

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-3 Werktage

Santoku

Nicht rostfrei
Kirsche59.00
Rostfrei
-
alle Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Windmühlenmesser-Vielzweckmesser "Santoku",
nicht rostfrei, aus hochwertigem Kohlenstoffstahl (Carbonstahl), blaugepließtet,
Griff aus Kirschbaumholz, ausgeformt, oval, poliert

Klingenlänge: 165 mm

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-3 Werktage

Santoku Lignum 3

Nicht rostfrei
Pflaume125.00
Rostfrei
-
alle Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Windmühlenmesser-Kochmesser "Lignum 3 HRC 60",
"nicht rostfrei, aus Carbonstahl mit mindestens 1% Kohlenstoffanteil, blaugepließtet,
Griff aus Pflaumenholz, mit durchgehendem Erl, 3-fach genietet, poliert

Klingenlänge: 168 mm

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-3 Werktage

Nakiri

Nicht rostfrei
Pflaume75.00
Rostfrei
-
alle Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Windmühlenmesser-Gemüsemesser "Nakiri",
nicht rostfrei, aus hochwertigem Carbonstahl, blaugepließtet,
Griff aus Pflaumenholz, ausgeformt, oval, poliert

Klingenlänge: 165 mm

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-3 Werktage

Windmühlenmesser Petty

Das kleine Windmühlenmesser Allzweckmesser "Petty" besticht durch extreme Schärfe mit besonders hoher Härte. Für kompromisslose Funktionalität und Schnitthaltigkeit. Die leicht herausragende Klinge bietet sich für das Schneiden auf einer Schneidunterlage an, aber auch das Arbeiten in der Hand ist mit diesem Messer noch möglich. Die Ursprünge dieser Klingenformen liegen in Japan, wurden von der Manufactur Robert Herder Windmühlenmesser aufgegriffen und zu einem kleineren europäischen Kochmesser weiterentwickelt. Beidseitig sehr scharf angeschliffen und mit leicht geschwungener Schneide ausgestattet verkörpert dieses Windmühlenmesser wahrhaftig die "Freude am Schneiden" auf Japanisch.

Windmühlenmesser Santoku

Dieses Windmühlenmesser ist eines von drei Messern der japanisch inspirierten Kochmesser Serie "Trio", bestehend aus Santoku, Nakiri und Petty.
Das Santoku aus der Manufactur Robert Herder Windmühlenmesser steht für die 3 Tugenden des Schneidens - Fisch, Fleisch, Gemüse und ist damit das ultimative Allzweckmesser schlechthin. Die Klinge ist ca. 16,5 cm lang, beidseitig sehr scharf angeschliffen und mit leicht geschwungener Schneide ausgestattet. Das beliebte und vielseitig einsetzbare Santoku gibt es entweder in rosfreier Ausführung oder in unverfälschter japanischer Tradition aus hochwertigem nicht rostfreiem Kohlenstoffstahl. Die Bearbeitung solcher Klingen ist ein Schwerpunkte in der Manufactur Robert Herder Windmühlenmesser. Die Carbonstahlklingen gibt es schon seit jeher, lange bevor der rostfreie Stahl -auch oft als Edelstahl bezeichnet- erfunden wurde. Charakteristisch für rostfreie Klingen sind der Zusatz Chrom (ca 14%) - das macht sie überhaupt erst rostfrei - und der niedrigere Kohlenstoffgehalt. Aufgrund des reicheren Kohlenstoffgehaltes (fast 1%) der Carbonstahlklingen können diese allerdings höher gehärtet und damit dünner und schärfer geschliffen werden. Nachteilig bei den Carbonstahlmessern ist jedoch Ihre Korrosionsanfälligkeit, die insbesondere beim Kontakt mit Speisesäuren auftritt. Hier liegt es in der schweren Entscheidung des Anwenders, für welche Variante er sich entscheidet. Das Windmühlenmesser Vielzweckmesser "Santoku" gibt es, egal ob rostfrei oder nicht rostfrei, in der hochwertigen "blaugepließteten" Ausführung. Pließten bedeutet "Feinschleifen". Die Oberfläche der Klinge wird hierbei mittels einer Schmirgelpaste auf rotierenden Leder- oder Filzscheiben von der groben Schleifriefe" (also den Schleifspuren) befreit. Die Oberfläche erhält einen feineren, glatteren Riefen, der sich positiv auf die Schneidqualität und Schnitthaltigkeit auswirkt. Außerdem werden kleine, nicht erwünschte Unebenheiten und Fehler vom Schleifen hierbei weggenommen oder korrigiert und der schlanke Schliffwinkel nochmal etwas schmaler gezogen.
Als Griff wird aus Deutschland stammendes Rotbuchenholz oder Kirschbaumholz verwendet. Das Rotbuchenholz gilt seit jeher als hochwertig und sehr widerstandsfähig. Wie in der Manufactur Robert Herder Windmühlenmesser üblich, werden keine Lacke oder Beizen verwendet. Das Rotbuchenholz wird mit heißem Wasserdampf für eine bessere Haltbarkeit gedämpft und anschließend nur mit natürlichen Ölen und Pasten bearbeitet. So wird die Holzoberfläche nicht versiegelt, sondern bleibt offenporig und kann atmen. Nach dem ersten Wasserkontakt rauht sich der Windmühlenmesser-Holzgriff etwas auf. Dadurch wird er rutschfest und liegt beim Schneiden sicher in der Hand. Es wird nur FSC-zertifizierte Rotbuche verwendet. Das bedeutet, dass das Holz von der Ernte bis zum letzten Bearbeitungsschritt dem Standard des "Forest Stewardship Council" entspricht. Das Rotbuchenholz trägt somit die auf die Windmühlenmesser-Manufactur festgesetzte Warenzeichen-Lizenznummer FSC - C114242. Kirschholz gilt schon immer als bewährtes, edles Holz für hochwertige Messergriffe. Die Windmühlenmesser-Kirschbaumgriffe sind von meisterlicher Hand geschliffen, frei ausgeformt und geölt. Sie zeichnen sich durch ihr angenehm warmes Gefühl, ihre natürliche Griffigkeit und schöne Maserung aus.

Windmühlenmesser Santoku Lignum 3

Beim Windmühlenmesser " Lignum 3" handelt es sich um eine Weiterentwicklung und Verfeinerung des klassischen Santokus der Manufactur Robert Herder. Die Klinge besteht aus einem außergewöhnlich hochqualitativen nicht rostfreien Stahl mit einem Gehalt von mindestens 1% Kohlenstoff. Dadurch erzielt man bei diesem Messer die weitaus höhere Härte von 60 HRC (Rockwell Härtegrad) gegenüber ca. 57/58 HRC bei den gängigen Carbonstahl-Messern. Diese Härte gibt der Klinge eine höhere Schärfe und längere Schnitthaltigkeit.
Ursprünglich stammt die Form der Klinge von dem klassischen Santoku-Messer aus Japan. Es gehört jedoch jede Menge handwerkliches Know-how der Messerschleifkunst und Holzbearbeitung dazu, ein traditionelles Werkzeug weiter zu verbessern und daraus ein europäisches Kochmesser zu entwickeln. 3 Schneidtugenden - Gemüse schneiden, Fleisch filetieren und Fisch zerteilen. Ein schönes, gut ausbalanciertes, nicht zu schweres Kochmesser für Menschen, die sich Zeit nehmen für die Küche zu Hause und Freude daran haben, gemeinsam in der Familie und mit Freunden zu kochen und zu genießen.
Selbstverständlich ist diese hochwertige Windmühlenmesser von Hand blaugepließtet. Wenn Sie täglich ein Messer brauchen, das nicht erst geschärft werden muß, sondern jahrzehntelang scharf bleibt, dann gibt es keine Alternative zu diesem "nicht rostfreien", blaugepließteten Windmühlenmesser Santoku Lignum 3. Das „Pließten“ ist ein spezieller Feinschliff der Klinge. Es wird in unterschiedlichen Stufen durchgeführt, dem „Feinpließten“ und dem „Blaupließten“. Diese Arbeitsgänge gehören seit je her zu den aufwendigsten Techniken des Solinger Schleifhandwerks, von denen das „Blaupließten“ die höchste Stufe darstellt. Die Oberfläche der Klinge wird hierbei mittels einer Schmirgelpaste auf rotierenden Leder- oder Filzscheiben von der groben „Schleifriefe“ ( also den Schleifspuren) befreit. Außerdem werden kleine, nicht erwünschte Unebenheiten und Fehler vom Schleifen hierbei weggenommen oder korrigiert und der schlanke Schliffwinkel nochmals etwas schmaler gezogen. Heute wird diese Technik nur noch von einer Handvoll der besten Schleifer in Solingen beherrscht. Durch diese Bearbeitung bekommen die Klingen einen feinen bläulich- bis regenbogenfarbenen Schimmer. Die besonders glatte Oberfläche durchtrennt auch hartes Schneidgut mühelos. Als es noch keinen rostfreien Stahl gab, diente das „Blaupließten“ dazu, die Oberfläche der Klinge so fein zu glätten und zu verschließen, dass sie kaum Ansatz für Rost bieten konnte. Nicht-rostfreie Klingen mit einer solchen Bearbeitung sind unempfindlicher gegen Rost und Verfärbung.
Als Griff für dieses seltene, blaugepließtete Windmühlenmesser wird das Holz des Pflaumenbaumes verwendet. Es ist hart, knorrig und oft mit Ästen durchsetzt. Es ist sehr dicht gewachsen und von großer Widerstandsfähigkeit. Seine wunderschöne, nuancenreiche Farbmaserung reicht von hellbraun-rosa bis dunkelbraun-violett. Ein Holz von außergewöhnlichem Charakter, Schönheit und hohem Gebrauchswert.

Windmühlenmesser Nakiri

Das Windmühlenmesser Nakiri ist ein Messer aus der japanisch inspirierten Kochmesser-Serie "Trio", bestehend aus Nakiri, Santoku und Petty. In seiner Form ähnelt das Nakiri einem Hackbeil, darf aber keinesfalls mit diesem verwechselt werden, denn die Klinge des Nakiri ist wie bei allen anderen Windmühlenmessern auch, nach dem Solinger Dünnschliff fein ausgeschliffen und besitzt einen relativ schmalen Rücken. Die scharfe Klinge des Windmühlenmesser Nakiri ermöglicht feine, glatte Schnitte und gleitet mühelos durch das Gemüse. Der hohe Klingenrücken und die abgestumpfte Spitze machen es zum idealen Schneidwerkzeug für Salate und Gemüse. Und, sobald das Gemüse portioniert ist, eignet sich das Nakiri durch seine breite Klinge optimal als Palette für den Transport Ihres Schnittgutes in Topf oder Pfanne. Für die Zubereitung von knackigen Salaten und Wok-Gerichten ist das überragend scharfe und in hochwertigem Kohlenstoffstahl ausgeführte, blaugepließtete Nakiri unverzichtbar. Wenn Sie täglich ein Messer brauchen, das nicht erst geschärft werden muß, sondern jahrzehntelang scharf bleibt, dann gibt es keine Alternative zu diesem "nicht rostfreien", blaugepließteten Windmühlenmesser. Das „Pließten“ ist ein spezieller Feinschliff der Klinge. Es wird in unterschiedlichen Stufen durchgeführt, dem „Feinpließten“ und dem „Blaupließten“. Diese Arbeitsgänge gehören seit je her zu den aufwendigsten Techniken des Solinger Schleifhandwerks, von denen das „Blaupließten“ die höchste Stufe darstellt. Die Oberfläche der Klinge wird hierbei mittels einer Schmirgelpaste auf rotierenden Leder- oder Filzscheiben von der groben „Schleifriefe“ ( also den Schleifspuren) befreit. Außerdem werden kleine, nicht erwünschte Unebenheiten und Fehler vom Schleifen hierbei weggenommen oder korrigiert und der schlanke Schliffwinkel nochmals etwas schmaler gezogen. Heute wird diese Technik nur noch von einer Handvoll der besten Schleifer in Solingen beherrscht. Durch diese Bearbeitung bekommen die Klingen einen feinen bläulich- bis regenbogenfarbenen Schimmer. Die besonders glatte Oberfläche durchtrennt auch hartes Schneidgut mühelos. Als es noch keinen rostfreien Stahl gab, diente das „Blaupließten“ dazu, die Oberfläche der Klinge so fein zu glätten und zu verschließen, dass sie kaum Ansatz für Rost bieten konnte. Nicht-rostfreie Klingen mit einer solchen Bearbeitung sind unempfindlicher gegen Rost und Verfärbung. Als Griff für dieses seltene, blaugepließtete Windmühlenmesser wird das Holz des Pflaumenbaumes verwendet. Es ist hart, knorrig und oft mit Ästen durchsetzt. Es ist sehr dicht gewachsen und von großer Widerstandsfähigkeit. Seine wunderschöne, nuancenreiche Farbmaserung reicht von hellbraun-rosa bis dunkelbraun-violett. Ein Holz von außergewöhnlichem Charakter, Schönheit und hohem Gebrauchswert.